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Teilnehmer:innen Software Architecture Summit
KI kommt in der Architekturarbeit an
2026 ist KI in der Architekturarbeit kein Zukunftsthema mehr – sie verändert jetzt, wie Software entworfen und Architektur verantwortet wird. Der Software Architecture Summit Berlin 2026 macht daraus einen eigenen Schwerpunkt und bleibt dabei seinem Format treu: ein Trainingsevent mit halbtägigen Workshops und zwei zweitägigen Bootcamps statt Vortragsmarathon, ergänzt um inspirierende Keynotes.
Vom 12. bis 16. Oktober 2026 triffst du in Berlin auf Architekt:innen, die genau diese Fragen längst in der Praxis beantworten: Wie architektierst du agentische Systeme sauber? Wie holst du dir das Fundament, auf dem alles aufsetzt?
Du möchtest teilnehmen, brauchst aber noch die Freigabe deiner Teamleitung? Genau dafür ist dieser Beitrag da – mit den Argumenten, die du für dein Gespräch brauchst.
Warum ist der Zeitpunkt für Architekt:innen besonders relevant?
Autonome KI-Agenten wandern 2026 von der Demo in echte Systeme – und werfen genau die Fragen auf, die Architekt:innen beantworten müssen: Kontrolle, Governance, Integration. Statt erst zu reagieren, wenn ein Coding Agent unkontrolliert auf Backend-Funktionen zugreift oder ein GenAI-Feature an der Produktionsreife scheitert, kannst du Architekturentscheidungen frühzeitig und auf belastbarer Grundlage treffen.
Das zahlt direkt auf die Budget- und Roadmap-Planung 2027 ein: Je klarer die Architekturmuster für KI-Systeme, desto realistischer lassen sich Aufwand und Risiko einschätzen.
Wie baust du Architektur für autonome KI-Agenten?
Coding Agents übernehmen Aufgaben, nutzen Tools selbstständig und arbeiten zunehmend in Multi-Agenten-Systemen. Zwei Keynotes rahmen das Thema ein, mehrere Workshops gehen in die Tiefe.
Agentic AI ist der nächste große Schritt der generativen KI (Keynote, Simon Harrer) ordnet ein, was autonome Multi-Agenten-Systeme heute leisten – mit Fokus auf Data Governance, dem Punkt, an dem die aktuelle Begeisterung meist zu kurz kommt.
Anforderungen und Architekturwissen für Coding Agents: zwischen Spec-Inflation und Vibe Coding (Workshop, Roman Stranghöner, Tammo van Lessen) sucht die Mitte zwischen planlosem Vibe Coding und 1000-Zeilen-Specs, die niemand mehr liest.
Agentic Software Modernization (Workshop, Markus Harrer) zeigt an echtem Legacy-Code, wo Coding Agents heute an ihre Grenzen stoßen – und wo nicht.
AI Systems Architecture: Was zwischen Demo und Produktion passieren muss (Workshop, Ruben Vitt, Michael Seel) klärt, welche Architekturentscheidungen aus einer AI-Demo einen tragfähigen Produktionsbaustein machen.
Model Context Protocol – Architectural Deep Dive (Workshop, Rainer Stropek) geht auf die Architekturschicht ein, über die Agenten heute mit Tools und Umgebungen kommunizieren.
„Wer die Architektur für Agenten früh richtig legt, spart sich den teuren Umbau – und die Sicherheitsüberraschung im Betrieb.“
Was bringen dir die zwei Hands-on-Bootcamps zu GenAI und AI Engineering?
Im Zentrum des Trainingsevents stehen zwei zweitägige Bootcamps – hier wird gebaut, nicht nur zugehört. Sie finden parallel statt.
GenAI-basierte Lösungs-Architekturen (Bootcamp, Bernd Fondermann): GenAI-Lösungen entwerfen, integrieren und governen – KI-Modelle kontrolliert und reguliert in die Architektur bringen, inklusive EU AI Act, OWASP und Governance.
AI Engineering Bootcamp – GenAI und MLOps (Bootcamp, Jan-Torben Evers): Hands-on RAG, MCP und MLOps – von der Entwicklung bis zum produktiven Betrieb.
Zwei Tage gebaute Praxis ersetzen Monate Trial-and-Error im eigenen Projekt.
Wie hilft dir KI in der Architekturarbeit selbst?
KI unterstützt nicht nur im Produkt, sondern auch bei den beiden Dauerbaustellen jeder Architekturarbeit: Spezifikation und Dokumentation.
From Idea to Architecture: Spec-Driven Development mit Event Modeling, Event Sourcing & KI (Workshop, Martin Dilger) zeigt, wie aus Event Modeling und KI präzise, ausführbare Spezifikationen entstehen.
Architektur-Dokumentation mit GenAI (Workshop, Stefan Zörner) zeigt, wie GenAI die Doku beschleunigt und standardisiert – samt Chancen und Fallstricken.
„Spezifikation und Dokumentation, die sich selbst aktuell halten, sind gesparte Wochen pro Projekt.“
Warum bleibt das Architektur-Fundament trotz KI entscheidend?
KI verstärkt gute wie schlechte Architektur – das Fundament entscheidet, welche Richtung das nimmt. Vier Workshops schärfen genau dieses Fundament:
Gute Software beginnt vor dem Code (Workshop, Stefan Priebsch) macht aus Geschäftsideen tragfähige Modelle: Event Storming, Domain Storytelling, User Story Mapping – gemeinsames Verständnis vor dem ersten Code.
Legacy-Software mit DDD modernisieren (Workshop, Henning Schwentner) saniert chaotische Legacy mit Domain-Driven Design – mit Modularity Maturity Index und einem Katalog sofort anwendbarer Refactorings.
Vom Schichten-Modell zur hexagonalen Architektur (Workshop, Tom Asel, Dagmar de Haan) trennt Geschäftslogik sauber von Technik – Ports & Adapters statt Schichten, entwerfen und migrieren.
Riding the Elevator in Collaborative Modelling Workshops (Workshop, Beija Nigl) hilft, bewusst zwischen Abstraktionsebenen zu wechseln und Kommunikationsbrüche im Modelling-Workshop zu erkennen und zu beheben.
„Jede Stunde in ein sauberes Fundament spart im Betrieb ein Vielfaches – mit KI-Tempo erst recht.“
Was hat das Team von deiner Teilnahme?
Der Nutzen bleibt nicht auf dem Summit – er kommt ins Team zurück:
- Ein priorisiertes Recap, zugeschnitten auf eure Systeme und eure Roadmap.
- Ein interner Tech-Talk, der die Muster für agentische Systeme, GenAI-Lösungen und die Architektur-Grundlagen weitergibt.
- Gemeinsame Architektur-Leitplanken für KI: wann ein Agent, wann nicht – und wie ihr ihn kontrolliert.
Auch im Programm: weitere Keynotes und Workshops aus den Tracks Software Architecture, Modeling & Design, Beyond Architecture und AI & Software Architecture.
Überzeuge jetzt deinen Chef von deiner Teilnahme
Du möchtest am Software Architecture Summit Berlin 2026 teilnehmen, brauchst aber noch die Freigabe deiner Teamleitung? Wir haben die wichtigsten Argumente für dich vorbereitet. Lade den Business Case herunter und passe ihn an deine Projekte, technischen Schwerpunkte und Unternehmensziele an.
Zusätzlich kannst du unser vorbereitetes E-Mail-Template verwenden. Ergänze nur noch die Platzhalter, kopiere den Text und sende deinen Teilnahmevorschlag direkt an deine Teamleitung.

